Telekommunikation

Meine frühen Arbeiten

Dresden, Kopf und Antenne des Fernsehturmes
Das Rettungswesen der Deutschen (Bundes)Post besaß Kenntnisse und Erfahrungen mit Einsätzen in großer Höhe. Diese Aufgaben entfielen mit der Umwandlung der Postdienste in Aktiengesellschaften.

Nun benötigten die territorialen Rettungsleitstellen detaillierte Informationen über die Besonderheiten des Einsatzortes. Damit diese Funkstationen in exponierter Lage ohne großen Suchaufwand von den Einsatzkräften erreicht werden können, habe ich für das Regionalbüro Dresden der DeTeImmobilien eine CD-ROM zusammengestellt. Ohne die kompetente Mitwirkung von Peter Jacobi, Siegfried Löschner und Andreas Deckert für wäre es nicht möglich gewesen die Zugänge aller Funkübertragungsstellen in Sachsen und dem südlichen Brandenburg zu beschreiben. Mein herzliches Danke gilt der stets ausgezeichneten Zusammenarbeit.

Die gelungene Integration moderner Technik in historische Bauwerke wird am Beispiel von Mobilfunkantennen betrachtet.

Im März 2003 habe ich als Redaktionsmitglied unserer Betriebszeitung einen Artikel der 120 Jahre zurück liegenden Einführung des Telefones in München gewidmet.

Auch den Kollegen des Baubezirkes 4, später Bezirksbüro Netze 26, und der ehemaligen Niederlassung 3 München, später Technikniederlassung Rosenheim, bin ich für die stets sehr gute Zusammenarbeit dankbar. Besonders Walter Loza war mir bei der Bewältigung familiärer Belange eine stets zuverlässige Stütze.

Gern denke ich an die Deutsche Bundespost als große Familie zurück. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit von der Putzfrau bis zum Postminister existiert nicht mehr, seit dem die Gier der Aktionäre nach Gewinn ohne eigenen Einsatz die Nachfolgeunternehmen dominiert.
© Familienforschung Oskar, Rolf & Olaf Steuer